ENTSPRECHEND UNSEREM VERHALTEN
„Ich hatte mir aber vorgenommen, daß ich nicht abermals in Traurigkeit zu euch käme“ Paulus (II Korinther 2:1)
Vorsicht
mit der Traurigkeit. Sie kann sich, in deinem Herzen in Schlamm der Bitterkeit
und in eine Stichflamme der Angst verwandeln.
Gefühle,
Ideen, Wörter und Haltungen sind magnetische Kräfte, die zum Nachteil und
Vorteil verleiten, entsprechend der Richtung, die man ihnen gibt.
Stetige
Klage schwächt den Optimismus und erzeugt Misstrauen und Störung.
Verbitterung
beschneidet Impulse der Freigebigkeit, und vernichtet den Beginn guter Werke.
Gereiztheit
schlägt die Kräfte der Seele nieder, und bringt vorzeitige Erschöpfung.
Schmerz
lähmt die Hoffnung und behindert die Möglichkeiten der Arbeit.
Verzweiflung
verbrennt den Erdboden des Ideales und rottet die Saat des Gutes aus.
Wenn
du nach bebauen strebst, pflanze Gelassenheit und Güte, Verständnis und
Selbstlosigkeit auf dem Ackerbau deiner eigenen Seele.
Wir
alle brauchen einander, um die Lebensaufgaben zu meistern.
Das
Leben reagiert jedoch auf uns durch die Leute, die um uns herum sind,
entsprechend unserem Verhalten.
In
dieser Hinsicht, bekommen wir von anderen, für die Ausführung unserer Aufgaben,
meistens nur das, in Menge und Qualität, was sie auch von uns bekommen.
EMMANUEL
Aus
dem Buch „Worte des ewigen Lebens“ – Psychographie von Francisco C. Xavier – Geist: Emmanuel