Leadbeater, Charles Webster
(1848-1934)
Ursprünglich
anglikanischer Geistlicher, später führender Theosoph und Bischof der 1916 von
ihm und dem Theosophen J. I. Wedgwood gegründeten Liberal-katholischen Kirche
(okkulte, theosophische Organisation) in Australien.
Leadbeater
entwickelte bei seinen okkultistischen Studien Hypothesen über das Lesen im
Weltäther (später die Akasha-Chronik der Anthroposophie), über Gedankenformen
sowie astrale und mentale Ebenen, die zum Teil Eingang in die Theosophie und
Anthroposophie fanden.
Er
schrieb: „ Die sichtbare und unsichtbare Welt“, „das innere Leben“, „Das Leben
nach dem Tode“, „Gedankenformen“, „Unsere unsichtbaren Helfer“, „Textbuch der
Theosophie“, u.a.
Quellen:
Sphinx Lexikon
Lexikon der Esoterik – Helmut Werner